Die Erstkommunionkinder begaben sich gemeinsam mit Pfarrreferentin Angelika Stolz und Anita Brummer auf einen Stationenweg, um den Kreuzweg Jesu nachzuspüren.
An jeder Station bekamen sie für ihr Weidenkreuz ein farbiges Band.
Mittlerweile treiben die Weiden aus und so ist aus dem scheinbar toten Kreuz ein grünes Hoffnungskreuz geworden.